Praxis für Psychotherapie und Paarberatung

Psychotherapie

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Schnelle Hilfe

Bei psychischen Leiden empfiehlt es sich schnell Hilfe zu suchen. Dies natürlich zunächst, weil die Lebens­qualität des Betroffenen unter der Symptomatik erheblich leidet.

Andererseits weisen Ergebnisse der modernen Hirn­forschung darauf hin, dass ein längeres Verweilen in der Symptomatik das Risiko einer Chroni­fizierung fördern kann. Dies wird in der Gehirn­forschung „Neuro­adaption“ oder „Neuro­plastizität“ genannt.

Meine Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise ist lösungs­orientiert und darauf fokussiert eine Lebens­qualität schnelle wieder herzustellen. Dies fördert ebenfalls die Selbstwirk­samkeit des Klienten und beugt einer Abhängigkeit von Therapeuten vor.

Ein typischer Therapie­prozess in meiner Praxis beginnt in der Regel mit einigen Sitzungen im Abstand etwa einer Woche. Der Abstand wird dann entsprechend des Therapie­fortschrittes vergrößert.

Diese Arbeitsweise erlaubt meistens kurzfristig Therapieplätze anbieten zu können.

Wartezeiten überbrücken

Die Wartezeiten auf einen kassen­finanzierten Therapieplatz sind oft eine große Belastung für die Betroffenen. Neben dem Fortbestehen der Symptomatik erlebt der Betroffen die Wartezeit als Zeitver­schwendung und die Ungewissheit als verunsichernd.

Daneben stellen sich mitunter handfeste pragmatischen Nachteile ein: Verschlechterung der Karrierechancen, wegen verminderter Leistungs­fähigkeit oder längerer Krank­schreibung. Auch ein auslaufen des Krankengeld­anspruches kann zum Problem werden.

Ich schlage Ihnen vor, die Wartezeit auf einen Therapieplatz bei einem kassenzu­gelassenen Psychothera­peuten durch Sitzungen bei einem freien Heilpraktiker für Psycho­therapie ihres Vertrauens zu überbrücken.

Partnertherapie

Meine Erfahrung als Paartherapeut zeigen immer wieder, dass therapeutische Fortschritte oft erheblich schneller zu erreichen sind, wenn der Partner in den Therapie­prozess mit einbezogen wird. Auch wenn der Partner mit der Verursachung des Problems nichts zu tun hat, ist er in vielen Fällen bei der Lösung eine wichtige Rolle.

Ist der Partner nicht in den Therapie­prozess eingebunden, hat es der Betroffene oft schwer nötige Änderungen in seinem Alltag umzusetzen. Der Partner, oder auch andere direkte Bezugs­personen, begegnen der Therapie nicht selten mir Vorbehalten oder Unverständnis. Für den Betroffenen, der sich ohnehin aufgrund der Symptomatik in einer schwachen Position befindet, kann dies sehr frustrierend, oder gar entmutigend sein.

Gelingt es hingegen den Partner oder andere Bezugspersonen in einer frühen Phase der Therapie einzubeziehen, ist er oft ein engagierter Unterstützer. Es ist dabei nicht notwendig, dass der Partner jede Sitzung begleitet.

Von mir behandelte Symptomatiken

Abrechnung mit der gesetzlichen Krankenversicherung

In der Regel ist eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung nicht möglich. Dies liegt einerseits an bürokratischen Hemmnissen. Andererseits gibt es auch bedenkenswerte Gründe die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung überhaupt nicht anzustreben. Siehe dazu Abrechnung mit GKV.